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Pulverlacksorten

  • Epoxy: Beinhaltet in seiner Formel Epoxyharz und dazu ein geeigneten Härter. Wird bei der Anforderung von Chemiekalienbeständigkeit eingesetzt. Insbesondere kann der Kraftstofftank als ein Beispiel in diesem Zusammenhang aufgeführt werden. Solche Pulverlacke haben wenig Beständigkeit gegen Hitze und Licht.
  • Epoxy-Polyester: Besteht aus Epoxy und Polyersterharz. Dies ist ein Pulverlack  der insbesondere für eine physikalische und chemische Beständigkeit entwickelt und in Innenraumbedingungen eingesetzt wird. Insbesondere für die Weiße- Warenindustrie ist sie von grosser Bedeutung. Zusätzlich können Beleuchtungeinrichtungen, Möbel aus Metall, Krankenhausausstattungen, Armaturen und Duschkabinen mit solchen Pulverlacken lackiert werden. Obwohl es gegenüber Epoxy Pulverlacken in Bezug auf Wärme- und Lichtbeständigkeit besser ist, hat es eine geringere Aussenbeständigkeit gegenüber Pulverlacken aus Polyester. Die Kosten sind niedriger als bei anderen Arten von Pulverlacken.
  • Polyester/PRIMID: Polyester/TGIC wurde, weil es nach europäischen Recht gesundheitsschädlich ist, als Alternative entwickelt. Als Härter wird PRIMID verwendet. Auch wenn es nicht so wiederstandsfähig wie das TGIC ist, wurde es durch  intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an die wiederstandsfähig von TGIC angeglichen. PRIMID, das vor allem im europäischem Markt weit verbreitet ist, ist der stärkste Konkurrent von TGIC.
  •  Polyurethan: Entsteht aus Härtung von Isocyanat und Polyesterharz.  Es gibt zwei Typen davon: Für den Innen- und für den Auβenbereich. Das einzige Handicap in den vergangenen Jahren war der Rauch, der während des Einbrennvorgangs, freigesetzt wurde. Das Rauchproblem bei diesen Pulverlacken, mit dem man sehr glatte Oberflächen erhält, wurde durch Weiterentwicklung gelöst.

Die Nachfrage für die Ausbildung

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